Dank
großen Dank an unsere Leitung für die Organisation des Atemtages in Herrsching! Ihr habt hervorragende Referentinnen eingeladen. Ich bin immer noch davon sehr angeregt.
ein Arbeitsfeld
Unsere Arbeitsweisen sind sicherlich geeignet, Post-Covid und Post-Vac Betroffene zu unterstützen.Ich würde gerne mit einem entssprechenden Angebot im Berliner Raum an die Öffentlichkeit gehen, weiß aber noch nicht recht wie und mit wem.
eine Studie!?
Frau Effing berichtete, dass man mit der einfachen Messung der Herzratenvariabilität eine eventuelle Umstellung von Sympathikusbetonung auf Parasympathikusbetonung eines Klienten z.B. nach einer Gruppen- oder einer Einzelarbeit nachweisen kann. Sollten wir vom Verband eine Studie dazu anregen und unterstützen? Wäre es hilfreich für die Anerkennung unserer Arbeitsweisen? Sollten wir dafür mit einer Institution zusammenarbeiten? Wenn ja, mit welcher? Ich wäre dabei…wer noch? christoph.moericke@gmx.de
P.S. auch das Hotel in dieser privilegierten Lage und mit dem tollen Essen war eine gute Wahl. Mein Tipp:Für die Pausen Badeklamotten mitbringen! Auch die Privatstege zum Ammersee erwiesen sich teilweise als zugänglich!
Eine Antwort
Lieber Christoph,
danke für die wertschätzenden Worte zu unserer Arbeit im Vorstand.
Die Idee einer Studie ist sicherlich eine lohnende Überlegung und wenn sich eine Gruppe gefunden hat dann schauen wir in wie weit der Verband sich danran unterstützend beteiligen kann. Ich weis wieviel Arbeit das beinhaltet und wünsche viel Erfolg und das sich interessierte Personen finden.
Liebe Grüße
Sabine Materlik